19. Juli 2019

Herrmann und Ulrike. In der Rezension im Tagesspiegel ist Wezel der "Spätaufklärer, Spottaufklärer".

"Wollte Wezel im „Belphegor“ die Menschheit von ihrer schwärzesten Seite zeigen, zielt er in „Herrmann und Ulrike“ darauf, ihre guten Seiten zu betonen. (...) Aber Wezel wäre nicht der Satiriker als der er zu Recht gilt, wenn es in seinem Roman nicht auch Ironie, Spott und ordentlich Seitenhiebe gäbe – und zwar in alle Richtungen, durch alle Schichten, auf Provinzpolitiker, Fürsten, Väter und andere. Der Untertitel lautet nicht zu Unrecht „Ein komischer Roman“.

Tobias Schwartz, Der Tagesspiegel, 16.07.2019

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Buch zur News:

Johann Karl Wezel

Herrmann und Ulrike

»Der beste deutsche Roman, der mir jemals vor Augen gekommen.« — Christoph Martin Wieland (1780)
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Herrmann und Ulrike
68,00 EUR
03.2019
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