21. April 2021 19:00 Uhr

Diskussion: Michael Thumann im Gespräch mit Ulrike von Hirschhausen

Mit Volldampf zurück in die Vergangenheit?

 
Mit den Unsicherheiten und Krisen des 21. Jahrhunderts ist der Nationalismus auf die politische Bühne zurückgekehrt. Was unterscheidet diesen »neuen Nationalismus« der Präsidenten Putin, Erdoğan und anderer von der nationalistischen Ideologie, die allein im 20. Jahrhundert Millionen Menschen das Leben kostete? Was bedeutet es für die politische und gesellschaftliche Ordnung, wenn »neue Nationalisten« Geschichte in Dienst nehmen, um von Defiziten in der Gegenwart abzulenken? Und wie ist unter diesen Vorzeichen internationale Zusammenarbeit und Konfliktbewältigung möglich? Darüber sprechen die Historikerin Ulrike von Hirschhausen und Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
 
Datum: 21. April 2021
Zeit: 19.00 Uhr
Moderation: Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung
 
Diese Veranstaltung findet ausschließlich digital als Livestream statt. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der Körber-Stiftung.
 
Eine Veranstaltung der Körber-Stiftung zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

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Buch zur Veranstaltung:

Michael Thumann

Der neue Nationalismus

Ein altes Gespenst geht um die Welt: Ein neuer und autoritärer Nationalismus bedroht die liberalen Demokratien.
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Der neue Nationalismus
44,00 EUR
09.2020
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