15. September 2017

Heute erschienen: Drei Neuausgaben von Hazel Rosenstrauch, Stefan Zweig und Émile Zola

Stefan Zweig: Erasmus von Rotterdam & Montaigne
Stefan Zweig ist ein Virtuose der historischen Miniatur. Seine beiden Essays – "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" (1934) und "Montaigne" (1942) – behandeln die großen Fragen nach der Möglichkeit von Freiheit und Gerechtigkeit und werden daher in einem Band zusammengefasst. Die Werke von Montaigne hat die Andere Bibliothek in den gerühmten Neuübersetzungen von Hans Stilett veröffentlicht – wie selbstverständlich gehört auch Stefan Zweigs Blick auf ihn in unser Repertoire.


Hazel Rosenstrauch: Wahlverwandt und ebenbürtig. Caroline und Wilhelm von Humboldt
Hazel Rosenstrauch hat mit diesem Buch eine faszinierende Studie und das eindringliche Bild einer Epoche vorgelegt. Anhand unzähliger Briefe von Wilhelm und Caroline von Humboldt zeichnet sie das Bild einer selbstbewussten Frau, deren Begriff von Liebe und Partnerschaft weit in die Moderne vorauswies, und das ihres Gefährten, der zu einem der großen liberalen Geister unserer Geschichte wurde.


Émile Zola: Geld
Émile Zola schildert die Niederungen des Finanzkapitalismus im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Aristide ist pleite und versucht durch den Aufbau eines Finanzunternehmens wieder Fuß zu fassen – ausgerechnet an der Pariser Börse. Seine halblegalen Methoden werden verhängnisvoll für völlig Unbeteiligte. Zolas Roman von 1891 erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss.


 

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Buch zur News:

Stefan Zweig

Erasmus von Rotterdam & Montaigne

Stefan Zweig ist ein Meister des »kleinen Formats«, ein Virtuose der historischen Miniatur.
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Erasmus von Rotterdam & Montaigne
16,00 EUR
09.2017
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